Der richtige Schnitt zählt

Früher galten eher die Damen als besonders eitel, wenn es um Frisuren und die Pflege der Haare ging. Heute stehen moderne Männer dem in nichts mehr nach. Sie legen ebenso viel Wert auf einen perfekten Haarschnitt wie auf einen top gestylten Bart. Dabei geht es schon längst nicht mehr nur um einen einfachen Schnauzer oder den Vollbart. Heute wird der Bart getrimmt und von Profis in die gewünschte Form gebracht. Wer sich den Gang zum Barbier sparen möchte und selbst Hand anlegen will, setzt auf moderne Haarschneider als Rasierer

Durch die aktuelle Corona-Krise und der damit verbundenen Schließung sämtlicher Friseure und Barbiere haben sehr viele Menschen nach Alternativen gesucht, um sich die Haare selbst zu schneiden. Vor allem jene, die einen gepflegten Kurzhaarschnitt bevorzugen, waren regelrecht aufgeschmissen. Die Verkaufszahlen sind in dieser Zeit in die Höhe geschnellt. Zwar ist der Bedarf inzwischen nicht mehr so hoch, da aktuell die Dienstleister ihrer Arbeit wieder nachgehen dürfen. Doch viele fürchten einen erneuten Lockdown und da möchte Mann und Frau vorbereitet sein. Der Kauf eines eigenen Haarschneiders liegt somit klar auf der Hand.

Übung macht den Meister

Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Es gehört schon ein wenig Übung dazu, mit einem solchen Gerät einen guten Schnitt zu kreieren. Zu Beginn ist es sicher etwas einfacher, mit dem Trimmen des Bartes anzufangen. Dabei wird die gewünschte Schnittlänge am Haarschneider eingestellt und wie gewohnt rasiert. Das funktioniert natürlich nur, wenn es in die Richtung 3-Tage-Bart geht. Der kann schließlich auf unterschiedliche Längen gestutzt werden. So entsteht schon einmal ein Gefühl für den Schneider. Dank der verschiedenen Aufsätze sind auch andere Schnitte mit entsprechenden Konturen möglich. Ein wenig Fingerspitzengefühl ist schon nötig, bis man den richtigen Dreh heraus hat. Doch es gibt online genügend Tutorials die gut beschreiben können, wie Mann allein daheim seinen Bart richtig toll schneiden kann. 

Haarschneider – was es beim Kauf zu beachten gibt

Wenn Sie mit den Gedanken spielen, sich einen solchen Allrounder für die Pflege von Haar und Bart zuzulegen, ist es wie so oft ratsam, sich anhand einiger Kaufkriterien einen Überblick zu verschaffen, was der Markt alles zu bieten hat. Hilfreich sind ebenfalls Vergleiche und Testergebnisse, die online zu finden sind.

Nicht der Preis darf entscheiden, sondern in erster Linie die Qualität. Das Gerät sollte in jedem Fall aus einem stabilen und widerstandsfähigen Material gefertigt sein. Zudem ist es wichtig, dass es gut in der Hand liegt. Ein Gang in den Fachmarkt ist in diesem Fall unausweichlich.

Die meisten Haarschneider werden über ein Kabel mit Strom versorgt. Vorteilhaft ist es jedoch, wenn das Gerät außerdem auf Akkumodus umgestellt werden kann. So lässt es sich deutlich leichter schneiden, denn das Kabel kann durchaus sehr störend sein.

 

Zu guter Letzt geht es um das passende Zubehör. Ein guter Haarschneider muss nicht nur einen hochwertigen Schneidekopf haben, sondern mit ausreichend Aufsätzen bestückt sein. Dadurch lassen sich unterschiedliche Schnitte und Konturen problemlos schneiden. Die verschiedenen Schnittstufen sollten problemlos einstellbar sein. Wichtig ist hier, dass der Regler möglichst festsitzt und nicht versehentlich beim Schneiden verrutscht. Das hätte fatale Folgen für das Endergebnis. 

Fazit

In Zeiten wie diesen haben viele Menschen zur Haarschneidemaschine gegriffen, um sich selbst die Haare zu schneiden. Mit mehr oder weniger guten Ergebnissen. Eines ist Fakt, egal ob es sich um das Haupthaar handelt oder das Styling vom Bart, es gehört eine gewisse Übung dazu. Vor allem gelingen gute Schnitte nur mit hochwertigen Modellen. Wer es sich nicht selbst zutraut, kann auch Freunde oder Familie um Hilfe bitten. Vor allem, wenn es um das Haupthaar geht. Den Bart trimmen sich die Männer selbstverständlich lieber allein.

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