Das Internet als Kunstschauplatz

Kunst hat viele Formen und es gab eine Zeit in der das Internet an sich als Kunstform galt. Viel mehr hat sich im Laufe der Zeit aber eine Medienkunst entwickelt, die von jungen Leuten entworfen wurde um ihre Gedanken, Erfindungen und andere Künste auf Plattformen wie YouTube oder Twitter mit anderen zu teilen. Nun aber hat sich der Trend geändert, denn immer mehr Internetkünstler wenden sich von der rein digitalen Kunst ab und setzen erneut auf handfeste Dinge. Wie kam es bloß dazu?

Die Post-Internet Art

Lange Zeit waren im Internet nur digitale Medien gefragt und die sogenannten Post-Internet Art-Künstler waren die Hüter dieser Disziplin. Sie waren auf unterschiedlichen Plattformen unterwegs und liebten es ihre Zuschauer mit den neusten virtuellen Kunstwerken zu begeistern. Ob es sich dabei um Videos, Bilder oder Texte handelte spielte keine Rolle.

Seit 2014 hat sich das allerdings geändert, denn mit der Erfindung des Begriffs „Post-Internet-Art“ wurde ein neues Zeitalter eingeläutet. Seitdem setzen die Online-Künstler viel mehr auf handfeste Dinge, die sich zum Beispiel mit einem 3D-Drucker zur Wirklichkeit werden lassen. Kunstkritiker sind davon einerseits begeistert aber stehen der Sache auch kritisch gegenüber. Schließlich wollen sie wissen was es damit genau auf sich hat.

Wie lässt sich Post-Internet-Art definieren?

Es gibt dabei eigentlich keine wirklichen Grenzen, sondern jeder kann seiner Kreativität freien Lauf lassen. Die einen verformen Plastikflaschen und bauen daraus Lavalampen, der nächste zieht sich ein Clownskostüm an und vollführt Kunststücken auf einem Trampolin und manch einer redet nur wirres Zeug und verbindet das mit tollen Farbeffekten und Musik.

Derartige Dinge gelten in den letzten Jahren als der neuste Schrei im Internet und viele Leute sind von dieser Kunst fasziniert. Schließlich drücken derartige Kunstwerke Freiheit und Grenzlosigkeit aus – genau das was die jungen Menschen heutzutage anstreben.

Doch warum heißt es „Post“-Internet-Art?

Martin, ein Mitarbeiter einer SEO Agentur in Gelsenkirchen erklärt das Ganze folgendermaßen:

Das Wort Post ist ja englisch und bedeutet „nach“, also eine Zeit nach dem Internet. Das verwirrt viele, denn eigentlich ist das Internet ja immer aktuell und lange nicht am Ende seiner Tage. Doch der Begriff bezieht sich eher auf die erste Generation von Internetnutzern, die zwischen 1985 und 1990 geboren wurden und mit dem Internet zusammen aufgewachsen sind. Sie werden auch als „Digital Natives“ bezeichnet, weil das Netz für sie quasi ein zweites Zuhause darstellt.

Es ist der Ort an dem ihre Persönlichkeit zu großen Teilen geprägt wurde und daher ist ihre Kunst durch Dinge die sie im Internet finden beeinflusst. Der Begriff „Post-Internet“ wurde allerdings schon bereits 2008 verwendet und soll nicht darauf hindeuten, dass das Internet vorüber sei, sondern dass es sich längst in den Alltag der Menschen eingefügt hat und nichts Abstraktes mehr darstellt.

Wie die Künstler sich selber sehen

Die Post-Internet-Art-Künstler mögen es nicht, wenn sie als solche bezeichnet werden, denn der Begriff impliziert ein gewisses Alter und Vergänglichkeit mit der sie sich auf keinen Fall identifizieren möchten. Stattdessen betrachten sie sich selbst als dynamische Teile von etwas Größerem, dass weder Zeit noch Normen unterliegt. Außerdem sehen sich die meisten Künstler viel lieber als Individuen, anstatt als Teil einer Gruppe in der alle dasselbe tun. Konformität ist der Todfeind eines jeden Künstlers und daher wehren sich die Betroffenen dagegen mit Händen und Füßen.

Die Zukunft der Post-Internet-Art-Künstler

Ganz gleich ob es ihnen gefällt oder nicht: Sie werden wohl noch eine Weile mit der Bezeichnung leben müssen oder sich eben selbst eine passendere Beschreibung zulegen. Wichtig ist nur sich darüber bewusst zu sein, dass Kunst im Endeffekt wie ein Scherenschnitt ist, der mit Sorgfalt und Liebe zum Detail erstellt und im Nachhinein benutzt wird. Dadurch nutzt sich das Kunstwerk mit der Zeit ab, doch wahre Meisterstücke behalten selbst nach Jahrzehnten ihren Reiz

Was hat es mit Hyaluron eigentlich auf sich?

Bei Hyaluron handelt es sich einfach gesagt um eine durchsichtige Flüssigkeit, die einem Gel ähnelt. Sie ist vor allem in unserer Haut zu finden. Im Laufe unseres Lebens wird das Hyaluron immer weniger, wodurch die Haut dann ihre Spannung nicht mehr vorhanden ist und sich Falten bilden. Hierbei handelt es sich um einen ganz normalen Prozess, der bei jedem Menschen im Laufe seines Lebens früher oder später eintritt.

Hyaluron gehört dabei zu einem wichtigen Bestandteil unseres Körpers und ist nicht nur direkt unter der Haut, sondern auch allgemein im Bindegewebe zu finden. Dort erfüllt es viele wichtige Funktionen. An sich kann Hyaluron vom Körper selbst hergestellt werden. Es ist aber auch deshalb besonders faszinierend, da es allein pro Gramm etwa fünf Liter Wasser speichern kann. Hierbei handelt es sich um eine wirklich bemerkenswerte Fähigkeit.

Hyaluron ist für den Menschen also sehr wichtig, weil es auch zwischen den Knorpeln, wie beispielsweise den Knien sitzt und dort sehr wichtige Funktionen erfüllt. Die Flüssigkeit hält uns flexibel und sorgt dafür, dass wir uns gut bewegen können. Hyaluron dürften viele sonst eher auch aus der Kosmetik kennen, auch wenn die Hyaluronsäure in unserem Körper tatsächlich sehr wichtig Funktionen erfüllt.

Wie kann Hyaluron verwendet werden?

Hyaluron kann unserem Körper nämlich auch ganz einfach hinzugefügt werden. Daher sind auch zahlreiche Hyaluronprodukte in Drogerien zu finden, da es für die Kosmetikbranche ein wichtiger Bestandteil ist.

Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie Hyaluron dem Körper zugefügt werden kann. Es gibt sie unter anderem ganz klassisch als Creme, die einfach auf der Haut aufgetragen werden kann und dann einen schnellen Effekt hat. Cremes können eigentlich überall gekauft werden und sind sehr leicht in der Anwendung.

Dann gibt es noch sogenannte Depots, diese sind in Form von Kapseln zu finden. Diese können einfach eingenommen und durch das Depot wird der Körper gleichmäßig mit dem Hyaluron über einen etwas längeren Zeitraum versorgt. Somit hält der Effekt natürlich auch länger an.

Als dritte Option gibt es dann auch noch die Konzentrate, die auch oftmals in Drogerien zu finden sind und dem Körper ebenfalls direkt zugefügt werden können. Hier soll der Effekt direkt eintreten und seine Wirkung zeigen.

Des Weiteren gibt es auch richtige Injektionen, die man sich verabreichen lassen kann. Diese sind allerdings teurer, bieten aber auch einen besseren Effekt. Was Hyaluronsäure Injektionen kosten ist dabei ganz unterschiedlich. Bei zu günstigen Angeboten ist eher Skepsis geboten.

Wann kommt Hyaluron zum Einsatz?

Viele Menschen denken, dass sich Hyaluron nur für ältere Menschen eignet, dem ist aber definitiv nicht so. Beispielsweise wird Hyaluron auch sehr gerne von Schauspielern verwendet, weil diese für Filme und das Fernsehen perfekt wirken sollen. Durch das Hyaluron wird die Haut wieder praller und wirkt gleichzeitig gesünder, weil sie wieder voller Wasser ist. Falten und andere Unebenheiten verschwinden da schnell.

Da ist Hyaluron besonders praktisch, weil es sich auch kurzfristig verwenden lässt und der Haut nicht schadet. Je nachdem, was für eine Wirkung erzielt werden soll, muss eine Behandlung mit Hyaluron unterschiedlich lange erfolgen, bis sich richtige Ergebnisse bemerkbar machen.

Dabei ist Hyaluron ab und zu doch umstritten, vor allem wenn es um die Wirkung in Hinsicht auf Falten geht. Viele Menschen sprechen hier nur von einem optischen Eindruck, während andere darauf schwören, dass die Falten bei der Behandlung wirklich verschwinden.

Fest steht aber, dass Hyaluron wirklich sehr viel Wasser binden kann und diese Fähigkeit vor allem im Bindegewebe hat. Einen großen Vorteil hat Hyaluron aber definitiv: Es ist nicht schädlich im Gegensatz zu Alternativen wie Botox, was zu großen Schäden im Körper führen kann. Wer also mal ausprobieren möchte, kann dies bedenkenlos tun.

Sie interessiert dieses Thema, weitere interessante Artikel sind hier zu finden: http://www.heikes-scherenschnitte.de

Probleme mit der Schilddrüse: Ein paar wichtige Fakten!

Die Schilddrüse ist für die Hormonproduktion im menschlichen Körper zuständig und wenn sie nicht richtig arbeitet, kann dies zu verschiedenen Symptomen führen.

Was ist die Schilddrüse?

Sie ist essenziell wichtig für einen gut funktionierenden Stoffwechsel. Das Organ ist für die Produktion der wichtigen Schilddrüsenhormone Trijodthyronin (T3) und Thyroxin (T4) sowie Kalzitonin bedeutsam. Das Thyreotropin ist zuständig, dass das T3 und T4 in richtiger Menge ausgeschüttet wird.

Krankheiten, die mit der Schilddrüse zusammenhängen!

Schilddrüsenunterfunktion

Diese Störung liegt dann vor, wenn das Organ nicht mehr genug von T3 und T4 produziert. Menschen, die unter einer Schilddrüsenunterfunktion leiden, berichten häufig von einer Gewichtszunahme, Haarausfall, Müdigkeit und Abgeschlagenheit.

Schilddrüsenüberfunktion

Bei dieser Störung kommt es zu einem Überschuss an T3 und T4, was wiederum zu verschiedenen Symptomen führen kann. Hier nehmen viele Betroffene stark ab, schwitzen, sind unruhig und der Puls kann schneller werden.

Kropf, heiße und kalte Knoten

Arbeitet die Schilddrüse nicht mehr richtig, dann bekommen viele Betroffene einen Kropf, der von Ärzten behandelt werden muss.

Häufig unterliegt dem Problem ein Jodmangel, von dem viele Menschen in Deutschland betroffen sind.

Jod kann entweder durch das mit Jod zugesetzte Salz oder durch Algen eingenommen werden. Das Jod im Salz soll nicht so gut für den Körper sein, wie natürliches Jod.

Auch Unterzuckerung ohne Diabetes kann zu Schilddrüsenproblemen sowie Hashimoto und Basedow kommen.

Hashimoto ist eine Autoimmunerkrankung, bei der die Schilddrüse chronisch entzündet ist. Oftmals tritt diese Krankheit auch gemeinsam mit Diabetes, mit Zöliakie oder Vitiligo (Weißfleckenkrankheit) auf.

Wie sollte man sich bei Problemen mit der Schilddrüse ernähren?

  • Jodhaltige Nahrungsmittel wie beispielsweise Algen, Seefische, Kabeljau usw.
  • Selen (das Sie in Paranüssen finden können)
  • Viel frisches Obst und Gemüse
  • Gesunde Vollkornprodukte
  • Viel trinken

Falls Sie das Thema gesunde Ernährung interessiert, erfahren Sie hier mehr.

Fazit!

Es gibt sehr viele Menschen, die unter Problemen mit der Schilddrüse leiden. Falls auch Sie unter irgendwelchen Schmerzen oder sonstigen Symptomen leiden, sollten Sie auf jeden Fall einen Arzt oder einen Heilpraktiker aufsuchen.

Hier noch einige weitere Infos: https://www.apotheken-umschau.de/Schilddruese/Schilddruese-10-Dinge-die-Sie-wissen-sollten-107947.html.

Nicht nur für Allergiker eine Gesundheitsgefahr: Staubige Luft in geschlossenen Räumen

Hausstaub und Feinstaub belasten die Atmung. Vor allem im Sommer oder wenn es wenig regnet, ist die Atemluft sehr trocken. In geschlossenen Innenräumen kann es im Winter vermehrt zu einer Austrocknung der Luft kommen, wenn starkes Heizen die Feuchtigkeit in der Raumluft verdampfen lässt. Bei trockener oder stark staubbelasteter Luft kommt es zu häufigem Husten, bei Allergikern ist auch eine Rötung der Augen möglich oder ein Verstopfen der Nase. Allergien gegen Hausstaub sind weit verbreitet, allein bei 40% der jungen Menschen im Alter zwischen 3 und 17 Jahren sind Überempfindlichkeitsreaktionen gegen Staub ärztlich dokumentiert.

Was ist Feinstaub und wodurch unterscheidet er sich vom herkömmlichen Hausstaub?

Die Feinstaubkonzentration wird in PM gemessen, was auf die englische Benennung „Particulate Matter“ zurückgeht. Feinstaub entsteht größtenteils natürlich und kann mit dem Wind weite Strecken zurücklegen. Brennende Wälder aber auch die natürliche Verdunstung des Meeres gelten als Produzenten für Feinstäube ebenso wie Vulkane. Autos ohne Katalysator pusten zusätzlichen Feinstaub in die Luft, der in Verbindung mit Kohlenwasserstoff, der nachgewiesenermaßen krebserregend ist, oder wenn sich Schwermetalle an die Staubpartikel heften, wird die Atmung besonders beeinträchtigt. Stäube der Größe PM 2,5 und kleiner gelangen beim Einatmen sehr tief in die Lunge und lagern sich dort auf den Lungenbläschen an. Es kommt zum Hustenreiz, der aber meist auch nicht alle Verunreinigungen entfernt.

Warum ist Staub in der Lunge gefährlich?

Da die winzig kleinen Staubpartikel in etwa so groß wie Bakterien und Viren sind, rufen Sie im menschlichen Körper eine ähnliche Reaktion hervor. Das Abwehrsystem läuft, nicht nur bei Allergikern an und schützt sich gegen die Eindringlinge. Durch diese Überreaktion des Körpers kann es auf Dauer zu einem Entstehen von Lungenkrebs kommen. Eine Kontraktion der Bronchien ist für allem für Asthmatiker belastend, bei Ihnen kommt es zu einer Anfallshäufung, wenn sie staubige Luft einatmen. Nach Schätzungen des Umweltbundesamtes aus dem Jahr 2014 kommt es durch Luftverschmutzung in Zusammenhang mit Feinstaub und Stickstoffoxiden jährlich zu 50.000 Todesfällen allein in Deutschland. Es ist bei den Untersuchungen ebenfalls aufgefallen, dass das Risiko eines Herzinfarkts deutlich steigen kann, wenn Mensch verstaubter Luft über einen langen Zeitraum ausgesetzt sind. Dabei ist es nicht relevant, ob sich große oder kleinen Mengen Feinstaubpartikel in der Atemluft befinden, auch eine geringe Staubkonzentration ruft bereits Gesundheitsschäden hervor.

Wie können Sie sich zu Hause vor Feinstaub schützen?

Eine regelmäßige Reinigung der Wohnung und der Teppiche ist für Allergiker unerlässlich. In einem Teppich sammelt sich jede Menge Staub an, besser ist es in manchen Fällen, keinen zu verlegen oder einen vorhandenen Teppich durch einen leicht zu reinigenden Bodenbelag zu ersetzen. Wer nicht jeden Tag putzen möchte, kann sich einen smarten Staubsauger-Roboter zulegen. Diese kleinen Staubsauger reinigen ganz allein die Böden, auch in den Ecken hinterlassen Sie keinen Staub. Wer auf Hausstaub sensibel reagiert, kann den handlichen und stromsparenden Saugroboter den ganzen Tag lang betreiben. Wer die Böden besonders rein putzen lassen möchte, kann einen Saugroboter mit Wischfunktion kaufen. Über Google Home lassen sich die kleinen Haushaltshelfer spielend per Spracheingabe programmieren, es kann für jede Etage oder teilweise sogar jeden Raum eine individuelle Einstellung vorgenommen werden.

Hausstaubmilben belasten die Gesundheit

Ein weiterer Schädling für die Atmung sind winzig kleine Spinnentiere, die erst unter dem Mikroskop sichtbar werden. Die Hausstaubmilbe ernährt sich auch von kleinsten Schüppchen menschlicher Haut und lebt besonders gerne in Federkopfkissen, Matratzen und überall, wo es staubig ist. Auf den Kot der Hausstaubmilbe reagieren manche Menschen allergisch, in diesem Fall sollte auf besondere Sauberkeit geachtet werden, das Bettzeug muss regelmäßig gewaschen werden – am besten mit Temperaturen ab 60°C. Außerdem ist es vonnöten, die Matratze in wiederkehrenden Abständen auszuwechseln. Meist ist es nicht möglich, in Matratzen lebende Hausstaubmilben zuverlässig zu entfernen und dauerhaft loszuwerden.

Pollen und andere allergene Mikropartikel in der Luft

Mit einem Saugroboter gehen Sie zuverlässig gegen alle Verunreinigungen vor, die auf den Boden fallen. Sie können Ihren Saugroboter auch über das Bett fahren lassen und dort Milben aufnehmen lassen. Kommt es im Frühjahr zur allgemeinen Pflanzenblüte, können Blütenpollen die Lebensqualität von Allergikern stark beeinträchtigen. Auch hier schafft ein Saugroboter zuverlässig Abhilfe gegen auf den Boden fallende Mikropartikel. Um die Raumluft selbst zu reinigen, stehen Luftfiltersysteme zur Verfügung.

Schluckstörungen sind kein Zuckerschlecken!

Schluckstörungen sind unangenehm, gefährlich und schränken Ihre Lebensqualität ein. Beinahe die Hälfte aller Altenheimbewohner leidet unter Dysphagie. Die Folge: Nahrung und Medikamente können nur eingeschränkt eingenommen werden. Doch von Schluckbeschwerden ist nicht immer bloß die reifere Generation betroffen. 7 % der deutschen Bevölkerung leidet unter Dysphagie.

Was ist eine Dysphagie?

Eine Dysphagie beschreibt die Störung des Schluckprozesses. Den Patienten fällt das Schlucken schwer oder sie sind nicht in der Lage, die Nahrung herunterzuschlucken. Je nach Verlauf der Schluckstörung kann diese Blockade schmerzhaft oder schmerzfrei auftreten. Bei manchen Patienten ist der Schluckreflex gestört, während die heruntergeschluckte Nahrung bei anderen Patienten in die Luftröhre gelangt. Bei einigen Patienten bleibt eine Dysphagie lange Zeit unbemerkt. Bleiben Symptome wie beispielsweise Husten und Verschlucken aus, so spricht man von einer stillen Aspiration. Nahrung und Speichel gelangen in die Luftröhre ohne, dass akute Beschwerden auftreten.

Woher kommen die Schluckstörungen?

Schluckstörungen sind zumeist Folge einer neurologischen Erkrankung. Nach einem Schlaganfall kommt es besonders häufig zur Dysphagie. Auch in späten Stadien von Multipler-Sklerose und Parkinson treten Schluckstörungen häufig auf. Ältere Menschen leiden häufig unter Dysphagie, obwohl diese unter keiner neurologischen Erkrankung leiden. Die Ursache liegt hier bei dem Nachlassen der Muskeln und der Koordinationsfähigkeit.

Ist eine Dysphagie gefährlich?

Unbehandelt können die Schluckstörungen zu gefährlichen Komplikationen führen. Die erschwerte Nahrungsaufnahme führt oftmals zur Mangelernährung. Häufig nehmen Dysphagie-Patienten zusätzlich ihre Medikamente unregelmäßig bis überhaupt nicht mehr ein. Dies führt entsprechend der Erkrankung zu weiteren Komplikationen. Auch kann eine Dysphagie dazu führen, dass Nahrung und Flüssigkeit in die Luftröhre gelangen. Bei einem Krankheitsverlauf ohne Symptome ist dies besonders gefährlich. Häufig kommt es zu einer Lungenentzündung.

Gibt es Behandlungsmöglichkeiten?

Das erneute Nahrung und Tabletten schlucken lernen stellt für den Betroffenen zumeist eine große Herausforderung dar. Mittels einer gezielten Schlucktherapie ist jedoch eine vielversprechende Behandlung möglich. Sogar einige Patienten, die bereits künstlich ernährt werden mussten, können nach einer solchen Behandlung ihre Nahrung wieder selbstständig aufnehmen. Außerdem kann das Erlernen von Schlucktechniken und die Auswahl der Nahrungsmittel Ihnen helfen, weiterhin selbstständig zu essen. Des Weiteren können Sie die Zubereitung Ihrer Nahrungsmittel beeinflussen. Pürierte und weich gekochte Lebensmittel können Ihnen die Nahrungsaufnahme erleichtern.

Gesundheit in der Stadt

In diesem Artikel beziehe ich mich auf die Studie „Zukunft des Wohnens“ aus dem Jahr 2013. Es geht dabei um die Lebensqualität für Stadtbewohner. Die Schaffung eines gesunden und nachhaltigen Lebensraumes wird in den kommenden Jahrzehnte zu einer Herausforderung.

Städte definieren sich nicht nur ausschließlich durch Architektur oder Infrastruktur. Sehr wichtige Punkte sind auch die ausreichende städtische Bepflanzung, dem Stadtgrün und die Pflege von Gewässern. Diese Punkte können eine enorme Steigerung der Lebensenergie schaffen.

Die Anpassung der Städte an die rapide wachsenden Bevölkerungsstruktur beginnt bereits bei der Infrastruktur und in den Wohnformen. Künftig wird aber die Stärkung eines gesamtgesundheitlichen Ansatzes dazu führen, dass inter- und transdisziplinäre Ansätze der Stadtforschung im Bereich von Umwelt und Gesundheit diskutiert werden und hieraus neue Konzepte entwickelt werden.

Zugleich müssen auch die menschlichen Bedürfnisse gedeckt werden: Eine Stadt sollte Anreize bieten, Erholung, Arbeit, Rückzug und Identifikationsmöglichkeiten. Der Lebensraum muss zu einem Umfeld werden, welches seinen Bürgern (Lebens-)Energie gibt, anstatt sie aufzusaugen.

Neudefinition der „grünen Stadt“

Amerikanische städtespezifische Projekte wie das „Designing healthy communities“ fokussieren sich auf neue Maßnahmen und psychologische Strategien, damit Menschen sich deutlich wohler fühlen, sich gesünder ernähren wollen und um den Sport wieder in die Mitte der Gesellschaft zu bringen. Seit langem werden wieder Sportplätze im öffentlichen Raum gefördert.

Damals wurde wenig Wert darauf gelegt, dass der öffentliche Raum ansprechend gestaltet wird und gewisse Sicherheit bietet. Dabei ist dieser Punkt sehr wichtig für seine Aneignung des Raus. Das „National Institute of Health“ hat einen Zusammenhang zwischen Übergewicht und einem sozial schwachen Viertel festgestellt.

Die Begründung ist einleuchtend: Wenn bereits Gehwege oder ganze Parks ungepflegt wirken und keine Sicherheit bieten, dann hält sich niemand wirklich gerne auf der Straße auf. So kommt es zu einem Bewegungsmangel als direkte Folge.

Die Metapher der „grünen Stadt“ wird in diesem Zusammenhang neu interpretiert. Städte sollen künftig zwei Eigenschaften vereinen: Sie sollen gesund und naturnah sein. Neben den stadtplanerischen Ansätzen spielt hier auch eine „Graswurzelbewegung“ im wahrsten Sinne des Wortes eine elementare Rolle.

In unseren Gärten gibt es auch eine unzureichende Biodiversität. Dazu ist es gekommen durch eine industrielle, monokulturlastigen Landwirtschaft mit sehr hohem Chemieeinsatz. Die Stadt-Gärtner sollen mehr auf den Einsatz von Dünger verzichten und auf organischen Abfall zurückgreifen, welcher in den Städten dieser Welt in hohen Mengen verfügbar ist.

Das Thema Stadtgesundheit ist im Plan noch sehr neu. Designer und Architekten werden in den nächsten Jahrzehnten deutlich enger Zusammenarbeiten um die Stadt im zweifachen Sinne gesünder und grüner zu gestalten.

Die Landeshauptstadt München hat ein Problem

Die Stadt München hat ein großes Problem mit der Verkehrsdichte und folglich auch mit einer hohen Parkdichte. Wer Büro mieten München bei Google sucht, der stößt zugleich auch auf Staumeldungen. Ein Büro in München zu finden ist bereits eine Herausforderung. Jeder sollte sich dessen bewusst sein und sich über die jeweilige Verkehrsdichte im jeweiligen Stadtteil Gedanken machen.

Zudem sollte die Stadt München auch „grüner“ werden. Wer die Vororte von München besucht, der stößt auf Betonbauten, große Mauern und nur wenig gepflegte Parks. In den kommenden Jahren, sollten sich die Stadtplaner Gedanken darüber machen, wie die Stadt zum Wohle der Bürger verbessert werden könnte.

Gesunde Getränke

Wasser ist die beste Wahl, um den Durst zu stillen. Kaffee und Tee, ohne Zusatz von Süßstoffen, sind ebenfalls eine gesunde Wahl.

Einige Getränke sollten begrenzt oder in Maßen konsumiert werden, einschließlich Diätgetränke, Fruchtsaft und Milch. Alkohol in Maßen kann für einige Menschen gesund sein, aber nicht für alle.
Vermeiden Sie zuckerhaltige Getränke wie Limonade, Sportgetränke und Energy-Drinks.


Wasser
Es gibt viele Möglichkeiten zu trinken, aber für die meisten Menschen, die Zugang zu sauberem Trinkwasser haben, ist Wasser die beste Wahl: Es ist kalorienfrei und so einfach zu finden wie der nächste Wasserhahn.

Wasser liefert alles, was der Körper braucht – reines H2O -, um Flüssigkeiten wiederherzustellen, die durch Stoffwechsel, Atmung, Schwitzen und die Entfernung von Abfall verloren gehen. Es ist das perfekte Getränk, um den Durst zu stillen und das System wieder mit Feuchtigkeit zu versorgen.

Wie viel Wasser brauche ich?

Es gibt keine einzige Schätzung dafür, wie viel Wasser der durchschnittliche Amerikaner jeden Tag benötigt. Stattdessen hat das Institut für Medizin eine ausreichende Aufnahme von 125 Unzen (ca. 15 Tassen) für Männer und 91 Unzen (ca. 11 Tassen) für Frauen festgelegt. (1) Beachten Sie, dass es sich hierbei nicht um ein tägliches Ziel, sondern um einen allgemeinen Leitfaden handelt. Bei den meisten Menschen stammen etwa 80% dieses Wasservolumens aus Getränken, der Rest aus der Nahrung.

Wasser ist eine ausgezeichnete kalorienfreie, zuckerfreie Wahl. Für einige Menschen, die es gewohnt sind, süße Getränke zu trinken, kann Wasser zunächst fad schmecken. Um den Wasserverbrauch zu erhöhen, ohne den Geschmack zu verlieren, oder um die tägliche Wasseraufnahme zu erhöhen, probieren Sie diese erfrischenden Getränke auf Wasserbasis:

Eingießen von Wasser

Anstatt teures aromatisiertes Wasser im Lebensmittelgeschäft zu kaufen, können Sie es sich leicht zu Hause selbst zubereiten. Versuchen Sie, eine der folgenden Substanzen in ein kaltes Glas oder einen Krug Wasser zu geben:

Geschnittene Zitrusfrüchte oder Schale (Zitrone, Limette, Orange, Grapefruit)
Zerkleinerte frische Minze
Geschälter, geschnittener frischer Ingwer oder Gurkenscheiben
Zerquetschte Beeren
Sprudelndes Wasser mit einem Spritzer Saft

Prickelnde Säfte können so viele Kalorien haben wie zuckerhaltiger Limonade. Stattdessen machen Sie Ihren eigenen prickelnden Saft zu Hause mit 12 Unzen Sprudelwasser und nur ein oder zwei Unzen Saft. Für zusätzlichen Geschmack fügen Sie geschnittene Zitrusfrüchte oder frische Kräuter wie Minze hinzu.

Getränke zum Begrenzen
Mit Zucker beladene Getränke sind die schlechteste Wahl; sie enthalten viele Kalorien und praktisch keine anderen Nährstoffe. Der Konsum zuckerreicher Getränke kann zu Gewichtszunahme und erhöhtem Risiko für Typ-2-Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Gicht führen.

Die durchschnittliche Dose zuckergesüßtes Soda oder Fruchtpunsch liefert etwa 150 Kalorien. Wenn Sie nur eine Dose eines zuckergesüßten Erfrischungsgetränks jeden Tag trinken würden und nicht an anderer Stelle Kalorien sparen würden, könnten Sie bis zu 5 Pfund pro Jahr zulegen. (2) Die Reduzierung zuckerhaltiger Getränke kann dazu beitragen, Ihr Gewicht zu kontrollieren und Ihr Risiko für Typ-2-Diabetes zu senken.
Sportgetränke sind so konzipiert, dass sie den Athleten Kohlenhydrate, Elektrolyte und Flüssigkeit während eines hochintensiven Trainings geben, das eine Stunde oder länger dauert. Für andere Leute sind sie nur eine weitere Quelle für Zucker und Kalorien.
Energy-Drinks haben so viel Zucker wie Softdrinks, genug Koffein, um den Blutdruck zu erhöhen, und Zusatzstoffe, deren langfristige gesundheitliche Auswirkungen unbekannt sind. Aus diesen Gründen ist es am besten, auf Energy-Drinks zu verzichten.

Überessern, mediterrane Ernährung ist die Antwort auf Ihre Probleme.

Obwohl sie ähnliche Anteile an Fett, Protein und Kohlenhydraten enthält, könnte diese Ernährung das Risiko von Fettleibigkeit, Prädiabetes und Hepatosteatose senken als eine westliche Ernährung.

Die mediterrane Ernährung kann übermäßiges Essen verhindern und wiederum das Risiko von Fettleibigkeit, Prädiabetes und Hepatosteatose im Vergleich zu einer westlichen Ernährung reduzieren, so eine aktuelle Studie.

Wissenschaftler der Wake Forest School of Medicine, North Carolina, USA, fanden eine mediterrane Ernährung besser, obwohl beide Diäten ähnliche Anteile an Fett, Protein und Kohlenhydraten enthielten. Dieses, sagten sie, zeigte auf einen wichtigen Beitrag der Diätzusammensetzung eher als Makronährstoffgehalt.

Während die mediterrane Ernährung überwiegend pflanzlich ist, bezieht die westliche Ernährung Eiweiß und Fett weitgehend aus tierischen Quellen, so die Studie, die in der Zeitschrift Obesity veröffentlicht wurde.

“Wir fanden heraus, dass die Stichprobe der mediterranen Ernährung tatsächlich weniger Kalorien zu sich nahm, ein geringeres Körpergewicht und weniger Körperfett hatte als die der westlichen Ernährung”, zitierte Carol A Shively, Studienleiterin und Professorin an der Abteilung für Pathologie und Vergleichsmedizin der Wake Forest School of Medicine, in einem Medienbericht.

Diese Studie, die an Makaken durchgeführt wurde, ist das erste klinische Experiment, das die beiden Diäten und ihre jeweiligen Zusammenhänge mit gesundheitlichen Auswirkungen vergleicht. Für genaue Ergebnisse fütterten die Forscher die Tiere mit einer ähnlichen Nahrung, die der Mensch zwei Jahre lang konsumiert, bevor er die Forschung durchführte.

Während der Forschung wurde festgestellt, dass die Kalorienzufuhr von nicht-menschlichen Primitiven, die eine westliche Ernährung einnahmen, pro Kilogramm Körpergewicht höher war als die von Personen, die in den ersten sechs Monaten eine mediterrane Ernährung einnahmen.

Dies deutet darauf hin, dass die Zusammensetzung der Ernährung ein wichtiger Faktor für die gesunde Funktion mehrerer Systeme ist, die an den Stoffwechselprozessen des Körpers beteiligt sind. Der Anstieg des Insulinspiegels und der Gewichtszunahme, beobachtet bei Makaken, die die westliche Ernährung konsumierten, ist ein Zustand, der auf einen prädiabetischen Zustand beim Menschen hinweist. Prädiabetes ist ein wichtiger Prädiktor für die kardiovaskuläre Mortalität, Typ-2-Diabetes und Hepatosteatose.

Die Forscher fanden auch heraus, dass die Ernährung das Darm-Mikrobiom beeinflusst, das auch mit Typ-2-Diabetes, Prädiabetes und Fettleibigkeit beim Menschen in Verbindung gebracht wird.

 

Gesunde Ernährung

Bei gesunder Ernährung geht es nicht um strenge Ernährungseinschränkungen, unrealistisch dünn bleiben oder sich selbst die Lebensmittel entziehen, die man liebt. Vielmehr geht es darum, sich gut zu fühlen, mehr Energie zu haben, die Gesundheit zu verbessern und die Stimmung zu verbessern. Wenn Sie sich von all den widersprüchlichen Ernährungs- und Diättipps da draußen überwältigt fühlen, sind Sie nicht allein. Es scheint, dass für jeden Experten, der dir sagt, dass ein bestimmtes Essen gut für dich ist, du ein anderes finden wirst, das genau das Gegenteil sagt. Aber durch die Verwendung dieser einfachen Tipps können Sie die Verwirrung überwinden und lernen, wie man eine schmackhafte, abwechslungsreiche und nahrhafte Ernährung kreiert und einhält, die sowohl für Ihren Geist als auch für Ihren Körper gut ist.

Eine gesunde Ernährung muss nicht allzu kompliziert sein. Während sich einige bestimmte Lebensmittel oder Nährstoffe nachweislich positiv auf die Stimmung auswirken, ist es Ihr allgemeines Ernährungsmuster, das am wichtigsten ist. Der Eckpfeiler eines gesunden Ernährungsmusters sollte darin bestehen, verarbeitete Lebensmittel nach Möglichkeit durch echte Lebensmittel zu ersetzen. Das Essen von Lebensmitteln, die so nah wie möglich an der Natur sind, kann einen großen Unterschied in der Art und Weise machen, wie man denkt, aussieht und fühlt.

Während einige extreme Diäten etwas anderes vermuten lassen, brauchen wir alle ein Gleichgewicht aus Eiweiß, Fett, Kohlenhydraten, Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralien in unserer Ernährung, um einen gesunden Körper zu erhalten. Sie müssen nicht bestimmte Kategorien von Lebensmitteln aus Ihrer Ernährung entfernen, sondern wählen die gesündesten Optionen aus jeder Kategorie.

Protein gibt Ihnen die Energie, aufzustehen und weiterzumachen – und unterstützt gleichzeitig die Stimmung und die kognitive Funktion. Zu viel Protein kann für Menschen mit Nierenerkrankungen schädlich sein, aber die neuesten Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass viele von uns mehr hochwertiges Protein benötigen, besonders im Alter. Das bedeutet nicht, dass Sie mehr tierische Produkte essen müssen – eine Vielzahl von pflanzlichen Proteinquellen jeden Tag kann sicherstellen, dass Ihr Körper alle wichtigen Proteine erhält, die er benötigt. Erfahren Sie mehr “

Fett. Nicht alles Fett ist gleich Fett. Während schlechte Fette Ihre Ernährung ruinieren und Ihr Risiko für bestimmte Krankheiten erhöhen können, schützen gute Fette Ihr Gehirn und Ihr Herz. Tatsächlich sind gesunde Fette – wie Omega-3 – für Ihre körperliche und geistige Gesundheit unerlässlich. Die Aufnahme von gesünderem Fett in die Ernährung kann helfen, die Stimmung zu verbessern, das Wohlbefinden zu steigern und sogar die Taille zu trimmen. Erfahren Sie mehr “

Faser. Das Essen von Lebensmitteln mit hohem Ballaststoffgehalt (Getreide, Obst, Gemüse, Nüsse und Bohnen) kann Ihnen helfen, regelmäßig zu bleiben und Ihr Risiko für Herzerkrankungen, Schlaganfall und Diabetes zu senken. Es kann auch Ihre Haut verbessern und Ihnen sogar helfen, Gewicht zu verlieren. Erfahren Sie mehr “

Kalzium. Nicht nur zu Osteoporose führend, sondern auch zu wenig Kalzium in der Ernährung kann zu Angst, Depressionen und Schlafstörungen beitragen. Unabhängig von Ihrem Alter oder Geschlecht ist es wichtig, kalziumreiche Lebensmittel in Ihre Ernährung aufzunehmen, diejenigen, die Kalzium verbrauchen, einzuschränken und genügend Magnesium und die Vitamine D und K zu erhalten, um Kalzium bei der Erfüllung seiner Aufgabe zu unterstützen. Erfahren Sie mehr “

Kohlenhydrate sind eine der wichtigsten Energiequellen des Körpers. Aber die meisten sollten von komplexen, unraffinierten Kohlenhydraten (Gemüse, Vollkorn, Obst) und nicht von Zucker und raffinierten Kohlenhydraten stammen. Das Kürzen von Weißbrot, Gebäck, Stärke und Zucker kann schnelle Blutzuckerspitzen, Stimmungs- und Energieschwankungen und einen Fettansatz, insbesondere um die Taille, verhindern.

Gemüse und Obst

Eine Ernährung, die reich an Gemüse und Obst ist, kann den Blutdruck senken, das Risiko von Herzerkrankungen und Schlaganfällen verringern, einige Krebsarten verhindern, das Risiko von Augen- und Verdauungsproblemen verringern und einen positiven Einfluss auf den Blutzucker haben, was dazu beitragen kann, den Appetit in Schach zu halten. Der Verzehr von Nicht-Stärkegemüse und Obst wie Äpfel, Birnen und grünes Blattgemüse kann sogar die Gewichtsabnahme fördern. [1] Ihre niedrigen glykämischen Belastungen verhindern Blutzuckerspitzen, die den Hunger erhöhen können.

Es gibt mindestens neun verschiedene Familien von Obst und Gemüse, jede mit potenziell Hunderten von verschiedenen Pflanzenstoffen, die der Gesundheit förderlich sind. Essen Sie eine Vielzahl von Arten und Farben von Produkten, um Ihrem Körper die Mischung aus Nährstoffen zu geben, die er benötigt. Dies sorgt nicht nur für eine größere Vielfalt an nützlichen Pflanzenchemikalien, sondern auch für ansprechende Gerichte.

ips, um jeden Tag mehr Gemüse und Obst zu essen.
Bewahre Obst so auf, dass du es sehen kannst. Legen Sie mehrere fertig gewaschene ganze Früchte in eine Schüssel oder lagern Sie gehackte bunte Früchte in einer Glasschüssel im Kühlschrank, um einen Naschkatzen zu verführen.
Erkunden Sie den Produktionsgang und wählen Sie etwas Neues. Vielfalt und Farbe sind der Schlüssel zu einer gesunden Ernährung. Versuchen Sie an den meisten Tagen, mindestens eine Portion aus jeder der folgenden Kategorien zu erhalten: dunkelgrünes Blattgemüse; gelbes oder orangefarbenes Obst und Gemüse; rotes Obst und Gemüse; Hülsenfrüchte (Bohnen) und Erbsen; und Zitrusfrüchte.
Lass die Kartoffeln weg. Wählen Sie ein anderes Gemüse, das mit verschiedenen Nährstoffen und langsam verdauten Kohlenhydraten gefüllt ist.
Mach eine Mahlzeit daraus. Versuchen Sie, neue Rezepte zu kochen, die mehr Gemüse enthalten. Salate, Suppen und Pfannengerichte sind nur einige Ideen, um die Anzahl der leckeren Gemüse in den Mahlzeiten zu erhöhen.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Es gibt überzeugende Beweise dafür, dass eine Ernährung, die reich an Obst und Gemüse ist, das Risiko von Herzerkrankungen und Schlaganfällen senken kann.

Eine Meta-Analyse von Kohortenstudien nach 469.551 Teilnehmern ergab, dass eine höhere Zufuhr von Obst und Gemüse mit einem reduzierten Risiko für den Tod durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbunden ist, mit einer durchschnittlichen Reduktion des Risikos von 4% für jede zusätzliche Portion Obst und Gemüse pro Tag. [2]
Die bisher größte und längste Studie, die im Rahmen der Harvard-basierten Nurses’ Health Study and Health Professionals Follow-up Study durchgeführt wurde, umfasste fast 110.000 Männer und Frauen, deren Gesundheits- und Ernährungsgewohnheiten 14 Jahre lang verfolgt wurden.
Je höher die durchschnittliche Tagesdosis an Obst und Gemüse, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Herz-Kreislauf-Erkrankungen auftreten. Im Vergleich zu denjenigen in der niedrigsten Kategorie der Obst- und Gemüsezufuhr (weniger als 1,5 Portionen pro Tag) waren diejenigen, die durchschnittlich 8 oder mehr Portionen pro Tag erhielten, 30% weniger wahrscheinlich einen Herzinfarkt oder Schlaganfall hatten. [3]
Obwohl alle Obst- und Gemüsesorten wahrscheinlich dazu beigetragen haben, waren grüne Blattgemüse wie Salat, Spinat, Schweizer Senf und Senfgrün am stärksten mit einem geringeren Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbunden. Kreuzblütler wie Brokkoli, Blumenkohl, Kohl, Rosenkohl, Bok Choi und Grünkohl sowie Zitrusfrüchte wie Orangen, Zitronen, Limetten und Grapefruits (und deren Säfte) leisteten ebenfalls wichtige Beiträge. [3]
Als Forscher die Ergebnisse der Harvard-Studien mit mehreren anderen Langzeitstudien in den USA und Europa kombinierten und Koronare Herzkrankheit und Schlaganfall getrennt betrachteten, fanden sie eine ähnliche Schutzwirkung: Personen, die mehr als 5 Portionen Obst und Gemüse pro Tag aßen, hatten ein etwa 20% geringeres Risiko für koronare Herzkrankheiten[4] und Schlaganfall[5] als Personen, die weniger als 3 Portionen pro Tag aßen.